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Australien – individuell

Reisezeitraum: 26.10. - 21.11.
Reiseroute: Fraser Island, Cairns und Umgebung & Sydney

Zunächst einmal ganz herzlichen Dank an Astrid Hofmann für die exzellente Vorbereitung der Reise. Alle von Ihr getroffenen Buchungen wurden exakt eingehalten und ihre Tipps zur Reiseplanung waren Gold wert. Die nachfolgend getroffene Schilderung kann unsere Eindrücke nur beschränkt wiedergeben.

Eckpunkte unserer Tour: - Abflug von Düsseldorf über Dubai nach Brisbane am 26.10.2010 - Weiterflug nach Cairns am 01.11.2010. - Rundreise im Norden Queenslands vom 01.11. bis 13.11.2010 - Weiterflug nach Sydney am 13.11.2010 - Flug nach Dubai am 17.11.2010 mit 2-Tages Stoppover - Rückflug nach Düsseldorf am 21.11.2010

Die Anreise über Dubai mit Emirates hat uns sehr gut gefallen. Die Airline bietet einen sehr guten Service, die Flugzeuge sind recht komfortabel ausgerüstet. Von Dubai nach Sydney (und zurück) kommt übrigens der A380 zum Einsatz, der noch etwas mehr Raum - auch in der Economy Class - bietet. Nach der Landung in Brisbane haben wir unseren Mietwagen übernommen und sind direkt zum Verwandtschaftsbesuch nach Hervey Bay aufgebrochen. Von dort aus ging es rüber nach Fraser Island wo wir 2 wunderschöne Tage verbracht haben. Ihren Rat, diese Insel nicht als Selbstfahrer zu erkunden können wir nur weitergeben. Es erfordert eine Menge an Off-Road Erfahrungen die Sandpisten zu befahren. So wie wir gehört haben, plant man wohl auch die Selbstfahrer von der Insel "zu verbannen", da diese ständig stecken bleiben und den Profis den Weg versperren.

Der sich anschließende Weiterflug nach Cairns verlief ebenso gut wie die Übernahme unseres Mitsubishi Pajeros am dortigen Flughafen. Von Cairns aus sind wir zu einer ca. 2.500km langen Rundtour aufgebrochen, die uns über Innisfail, Undara, Atherton Tablelands, Cooktown, Daintree nach Kuranda führte. Das wir uns zwischendurch das ein oder andere angeschaut haben, versteht sich von selbst. Höhepunkt der Tour war sicherlich der Aufenthalt im Regenwald. Die Gegend um Daintree und Kuranda war für uns beide absolut faszinierend und gehört zu den Highlights unserer vielfältigen Reisen. Übernachtet haben wir in Hotels/Motels oder auch B&B "am Wegesrand" - ohne vorherige Reservierungen.

Hervorzuheben ist unser abschließender 4-Tagesaufenthalt im "Cedar Park Rainforest Resort, Kuranda"(http://www.cedarparkresort.com.au/german/index.html). Hier haben sich 3 Schweizer Ihren Traum erfüllt und führen ein wunderschön gelegenes Resort, deren im gotischen Stil gestalteten (5) Räume keine Wünsche offen lassen. Für australische Verhältnisse ist es keineswegs selbstverständlich, dass ein Restaurant auch von gelernten Köchen betrieben wird. Hier haben wir gleich 2 davon, die ihr Können für Ihre Hausgäste allabendlich mit Bravour unter Beweis stellen.

Ein Wort noch zu den Mietwagen: Obwohl wir ein volltaugliches Off-Road Fahrzeug gemietet haben, bestehen diverse - für uns nicht nachvollziehbare - Einschränkungen für das Fahrgebiet nördlich von Cairns. Generell sind Flussdurchquerungen nicht gestattet, z.T. sind ganze Strecken von der Befahrung ausgenommen (z.B. Bloomfield Track). Da der Norden Queenslands zu einem Großteil aus unbefestigten Straßen besteht, und viele Sehenswürdigkeiten auch nur über 4-WD Strecken erreichbar sind, sollte sich jeder schon im Vorfeld überlegen wie er hiermit umgeht.

Ein Muss für jeden Australienreisenden (zumindest beim ersten Mal) ist Sydney. Diese Stadt besticht sowohl durch die ausgestrahlte Lebensfreude ihrer Bewohner als auch durch die architektonischen Sehenswürdigkeiten. Wir haben uns in den 3 Tagen ausschließlich auf die Stadt selber konzentriert und dabei sicherlich nicht alles gesehen.

Das von Astrid Hofmann ausgesuchte Hotel lag logistisch einwandfrei im Zentrum der Stadt. Von dort konnten wir einen Großteil der Sehenswürdigkeiten zu Fuß erreicht.

Durch unseren abschließenden 2-tägigen Stoppover in Dubai haben wir die doch enorme Zeitverschiebung gut überstanden. Auch wenn die Meinungen über diese Stadt vielfach auseinander gehen, für uns war es ein großartiges Erlebnis. Selten erlebt man alte Traditionen (die Gegend um den Creek) so eng neben einer völlig neu erbauten Welt (z.B. Jumeirah Beach). Krönender Abschluss war für uns der Freitags Brunch im Burj El Arab. Nicht nur die Lage und der Service des Restaurants ist einmalig. Die Qualität und die Vielfältigkeit des Buffets braucht sicherlich keine Vergleiche zu scheuen.

Abschließend können wir nur bestätigen was Astrid Hofmann uns im Vorfeld ans Herz legte: Wenn man nicht das Glück und die Möglichkeit hat, eine Australien Reise auf viele Monate hin auszudehnen, sollte man sich wirklich nur auf einen kleinen Teil des Landes konzentrieren. Für größere Strecken im Land sollte man auf alle Fälle das Flugzeug nutzen. Inlandsflüge sind in aller Regel weitaus kostengünstiger als eine Tour mit dem Mietwagen und sparen eine Menge Zeit.